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Anlieferung der besonderen Art

Wie kam der Weihnachtsbaum in die Pauluskirche?

Christa DaumFoto 1: Der Weihnachtsbaum in voller Pracht

Ein Weihnachtsbaum steht nicht fertig aufgestellt und prächtig geschmückt in der Kirche, um "in vollem Ornat" von Besucherinnen und Besuchern bestaunt zu werden. Wieviele Personen und welche Schritte nötig sind, um den stattlichen Baum erst einmal an seinen Bestimmungsort zu expedieren - wir zeigen es Ihnen.

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Der Weihnachtsbaum

Da steht er nun am Heiligen Abend in voller Pracht – 7,5 m hoch, 80 m Lichterkette und 320 handgearbeitete weiße Papiersterne, Fröbelsterne (Foto 1). Doch bis es soweit ist, sind viele Hände von Nöten und ein ganzer Tag Arbeit.

Der Baum wird geliefert und liegt im Garten vor dem Küsterhaus. Von dort muss er nun durch den Nordeingang in die Kirche. Sechs Männer der Gartenbaufirma und der Küster Valerij Uskow legen den Baum erstmal auf die Straße (zur Erheiterung von Auto- und Fahrradfahrern, die nicht mehr vorbeikommen), dann manövrieren sie ihn durch geparkte Autos und ein Straßenschild in den Eingang (Fotos 2, 3, 4).

Von dort geht es geradeaus in die Kirche (Fotos 5, 6).

In der Kirche wird der Baum um 90 Grad gedreht, dann die Stufen vor dem Altar hinauf getragen und auf zwei Böcke, die Herr Uskow bereitgestellt hat, gelegt (Foto 7).

Da der Baum so hoch ist, müssen die Lichterketten und Sterne auf den oberen zwei Dritteln des Baumes auf dem liegenden Baum angebracht werden. Jetzt wird er aufgestellt und kann fertig geschmückt werden.

14 Tage lang wird er leuchten und vielleicht auch bestaunt werden.

Und dann? Dann geht das Ganze rückwärts, und wir freuen uns auf das nächste Weihnachtsfest und seinen Baum!

Barbara Gaydoul

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